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Hotelmanager des Jahres 2005
Florian Meyer-Thoene Hoteldirektor Radisson SAS, Erfurt
Florian Meyer-Thoene zählt zu den wenigen Hotelmanagern, die
über die beeindruckende Kombination von
Führungsqualitäten und einer außergewöhnlichen
Herzlichkeit verfügen, die vielen seiner Kollegen im
Tagesgeschäft leider längst abhanden gekommen ist. Dabei
gelingt es ihm, mit seiner Persönlichkeit Gästen und
Mitarbeitern gleichermaßen ein „gutes Gefühl“ zu
vermitteln. Seine äußerst kommunikative Art und die
Fähigkeit, auf Menschen unvoreingenommen zuzugehen, ihnen
zuzuhören und von der ersten Sekunde an das Gefühl zu
vermitteln, ein Freund des Hauses zu sein, ist seine unverwechselbare
Stärke.Das Geheimnis seines Führungsstils ist einfach wie treffend mit „übertragbarer Begeisterung“ definiert. Sein Wirken bleibt stets in Erinnerung, selbst dann, wenn er ein Hotel längst nicht mehr leitet, denn in jeder seiner bisherigen Wirkungsstätten setzte er unverwechselbare Akzente. Angestellte auf seine Philosophie einzuschwören, verlangt von Florian Meyer-Thoene keinerlei Mühe, denn als Sympathieträger kann er selbst skeptische Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit für seine Ziele und Ideen gewinnen. Seine große Leidenschaft, Kunst im Hotel zu integrieren und sie dabei auch einem breiten, nicht von vornherein kunstbegeisterten Gästekreis zugänglich zu machen, ist für ihn immer ein Anliegen. Bereits das Luxushotel Radisson SAS Schwarzer Bock in Wiesbaden, seine letzte deutsche Wirkungsstätte, machte er zu einem „Art Hotel“ und konzipierte dementsprechend die Gestaltung einzelner Etagen nach künstlerischen Themenschwerpunkten. Bereits wenige Wochen nach Übernahme trägt auch das erstklassige Radisson SAS in Erfurt seine unverwechselbare Handschrift. Und auch die Mitarbeiter wirken sichtbar motivierter als in der Vergangenheit. All diese Aspekte haben dazu beigetragen, Florian Meyer-Thoene zum Hotelmanager des Jahres auszuzeichnen. |